Peter Beyer MdB

Abgeordneter für Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath (Kreis Mettmann/NRW)

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Liebe Besucher meiner Internetseite,

vielen Dank, dass Sie hier vorbei schauen und mehr über mich und über meine Arbeit als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises 105 (Mettmann Nord) erfahren möchten.

Seit 2009 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages und vertrete die Interessen der Menschen meiner Heimat in Berlin. 2013 schenkten mir die Bürgerinnen und Bürger aus Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath mit 45,6 Prozent der Erststimmen erneut ihr Vertrauen. Dass ich als Nordrhein-Westfale in ganz Deutschland zum positiven Bild meiner Heimatregion beitragen kann, macht mich froh und stolz.

Von Beginn meiner Arbeitszeit im Deutschen Bundestag bin ich Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Berichterstatter für die Transatlantischen Beziehungen sowie die West-Balkan Region. Als direkt gewählter Abgeordneter hat für mich trotz des Schwerpunkts in der Außenpolitik meine Heimat Priorität. Es ist nicht nur der Ort, an dem meine Kinder groß werden, sondern auch meine Freunde Existenzen aufgebaut haben und ich alt werden möchte. Genau deshalb sind mir Ihre Sorgen und Wünsche wichtig!

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim „Blättern“ auf meiner Homepage!

Ihr

 
Peter Beyer


Aktuelles
„Auch die lokale Wirtschaft wird erfahren, was sich durch den Neubau des Campus Velbert/ Heiligenhaus verändert und welche neuen Möglichkeiten sich auftun“,  sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU). „Ich bin überzeugt, die bisherige Kooperation mit der Wirtschaft im Rahmen des dualen Studiums wird sich noch viel stärker entwickeln.“

Mitten im Nonnenbruch, nämlich genau vor dem Stadtteilbüro, traf sich jetzt der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU) im Rahmen seiner Sommertour „Land & Leute“ mit Anwohnern, um mit ihnen über die Situation im Stadtteil zu sprechen. 

Seit Jahrzehnten ist die Blutspende Sache des Deutschen Roten Kreuzes. Immer mehr private Unternehmen rufen jedoch in der zwischenzeit  Bürger zum Piksen gegen eine finanzielle Aufwandsentschädigung auf. Wer beim DRK Blut spendet, tut dies ohne Entgelt. Doch nicht nur diese Diskrepanz macht dem DRK zu schaffen, so Dr. Thomas Zeiler, ärztlicher Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes West. Der Gesetzgeber müsse den Veränderungen im Wettbewerb auf dem freien Markt Rechnung tragen und entsprechende Regularien einführen, so die Forderung der Geschäftsführung an Bundesabgeordneten Peter Beyer (CDU), der am Dienstag das DRK-Blutspendezentrum in Ratingen-Breitscheid besuchte.